MEIN TIPP – fortlaufende Liste aller Kreativtipps

Zur Information:  Alle Kreativtipps sind mit dem Artikel / Beitrag, in dem sie erschienen sind, verlinkt. So findest Du ohne große Mühe den Bezug zum Sachthema. Der neueste Beitrag ist immer oben. Falls Du die Tipps nach ihrer Reihenfolge der tutorials (Arbeitsanleitungen) nutzen möchtest, mußt Du also unten anfangen…

Mein Tipp: Wie kann man die asymetrische Dekoration einer Stumpenkerze auf einem Teller vor tropfendem Wachs schützen? Zunächst – Qualitätskerzen verwenden und möglichst das florale Design etwas höher um die Kerze befestigen. Dann  braucht man die Kerze nur ganz wenig zu einer Seite zu neigen. Dafür eine Stecknadel mit dickem Kopf unter der Kerze an deren Außenrand einstecken. So fließt das Wachs zur anderen Seite ab, ohne die Dekoration zu bereinträchtigen.

Mein Tipp: Vielfältige und nicht zu teure Perlendekorationen findet man bündelweise in türkischen Brautläden.

Mein Tipp: Für eine praktische Geschenkverpackung mit Steckdesign kannst Du Dir in einem Arbeitsvorgang eine ganze Serie von `Steckern´ auf Vorrat arbeiten. Die Pappe sollte  immer recht fest und an den Kanten sehr ordentlich (gerade) geschnitten sein, da sonst das Einschlagen mit Papier hinterher nicht schön wird. Ich benutze daher immer ein großes Papierschneidegerät. Wenn Du das nicht hast, wären ein scharfer Cutter und eine ruhige Hand günstig, ggf. auch ein Metalllineal. Eine Schere bringt meist nicht das richtige Ergebnis.

Mein Tipp: Die Ränder eines Schleifenbandes kann man zusätzlich mit einer scharfen Zackenschere nachschneiden. So etwas kannst Du mit vielen Materialen machen und dadurch neue Effekte erzielen. Du kannst auch einen Stoffrest mit Zackenkante wie ein Schleifenband benutzen. Wenn Du nähst, hast Du sicher immer wieder schmale Streifen übrig, die viel zu schade für den Mülleimer sind…

Mein Tipp: Unter einem weißen Papier sollte ein bunter Gegenstand (z.B. ein Fotobuch) mit :einem unifarbenen Papierbogen umspannt sein, damit durch das Geschenkpapier keine Motive durchscheinen. Das ist zwar etwas aufwendiger, sieht aber immer besser aus.

Mein Tipp: Wenn Du einen sehr persönlichen Sampler stickst, entweder für Dich selbst oder jemanden, der Dir am Herzen liegt, lohnt es hinterher, das fertige Design im Ganzen und in Abschnitten zu fotografieren und ggf. eine Liste mit Motiverläuterungen zu verfassen.
Ich hänge solche Listen in einer Klarsichthülle gern an die Rückseite des Sampler bzw. den Rahmen, denn irgendwann – in ferner Zeit – wird sich vielleicht jemand fragen, was die Stickerin mit einem bestimmten Design ausdrücken wollte oder welche persönliche Bedeutung es für sie hatte.

Mein Tipp: Zu jedem Gedeck mit Kaffee- oder Teetasse nutze ich preiswerte kleine Papierspitzen, die man z.B. im Schreibwarenhandel bekommt. Sie saugen Feuchtigkeit auf und verhindern tropfende Tassen oder Löffel. Zudem sieht das Gedeck so immer etwas kompletter aus.

Mein Tipp: Wenn Du Kaffeebohnen in der Dekoration verwendest, kannst Du diese noch lange weiter nutzen. Ich mahle dazu meist zu jedem neuen Design ein paar frische Bohnen an, um den Kaffeeduft aufleben zu lassen. Die eigentlichen Bohnen sind teilweise Jahre im Einsatz und somit nicht verschwendet!
Du siehst, bis jetzt ist das alles leicht umsetzbar und nachhaltig…

Mein Tipp: Gerade bei den Weiß-Gold-Porzellanen kannst Du fröhlich kombinieren. Warum nicht mal einen weißen Teller aus einem ganz anderen Service nutzen, oder einen, dessen Farbe zum Hauptporzellan paßt, dafür aber mit anderem Design. Du kannst auch einen uni-farbigen Teller dazwischenstellen. So dienen auch manche Reste von ehemals kompletten Services noch einem Zweck. Probiere einfach mal etwas aus!

Mein Tipp: Wenn ein Strauß aus Seidenblumen Dir nicht mehr gefällt, kannst Du es zuerst mit einer milden Handwäsche versuchen und ihn so wieder ansehnlich machen. Durch neues Arrangieren bekommt der Strauß ggf. ein frisches Erscheinungsbild. Ist aber der ganze Stil nicht mehr up to date, dann zerlege die sauberen Blumen beherzt in ihre Einzelteile. Für diverse Kreativ-Projekte taugen sie sicher noch und können vielfältige neuen Effekte dienen…

Mein Tipp: Eine Platzkarte für eine Tischdekoration (z.B. ein Osterhase) kann gleichzeitig ein Gastgeschenk sein. Man braucht nur auf der Rückseite eine verpackte Box anbringen und z.B. mit Süßigkeiten füllen.

Mein Tipp:  Abgesehen von den Vorteilen beim Arbeiten mit Heißkleber auf einer Metallunterlage lernt man einen weiteren Effekt schätzen: Wie oft verbrennt man sich an dem extrem heißen Kleber die Finger? Im Moment des Hautkontaktes sofort den Finger auf das kalte Metall drücken, und der größte Teil der Verbrennungen verläuft absolut harmlos!

Mein Tipp: Doilies (Untersetzer) muß man nicht zwingend kaufen. Man kann z.B. florale notepads nehmen oder sich aus schönen Servietten geeignet große Motive zuschneiden: Die sorgen unter der Tasse für Ordnung und bieten einen hübschen Anblick. Selbst mit Stoffresten geht das, wenn man eine scharfe Stoffschere nimmt. Vor allem kann man die doilies individuell dem Service anpassen.

Mein Tipp: Leg Dir in Deinem Fundus reichlich Kleinstmaterial zu. Perlen, kleine Blüten, Straßsteine, Knöpfe, hübsche Reststücke anderer Materialien, Muscheln, Naturartikel, Pompons usw. sind erstklassig geeignet, Klebestellen zu verdecken oder eine Schleife aufzuwerten.

Mein Tipp: Wichtig bei Schleifen aus Resten bzw. Schnipseln ist, die einzelnen Teile möglichst symetrisch in der Mitte zu fixieren. Nur so sieht eine mehrlagige Schleife später attraktiv aus. Wenn man hingegen bewußt asymetrisch anordnet, dann sollte dies aber sehr deutlich dargestellt werden und nicht wie ein `Versehen´ wirken.

Mein Tipp: Oft sind Tragetaschen mehrfach verwertbar. Bevor man sie leichtfertig wegwirft, sollte man sich neben den ggf. noch nützlichen Henkeln auch das Papier ansehen. Gerade Modehersteller verwenden aufwendige Tüten aus teilweise hochwertigstem Papier. Dieses kann man in entsprechende Stücke zerschneiden und für diverse Kreativprojekte nutzen.

Mein Tipp: Bei allen Schachteln, die in Papier verpackt werden, sind ordentliche Kanten ausschlaggebend. Bei jeder Faltung des Papiers sollte man daher beachten, sie immer bis an den Rand der Box und bis in die Ecken auszuführen. So wird die Gestaltung knickfrei, bekommt keine Beulen, ist nicht schief oder asymetrisch und ergibt ein perfektes Bild. Zudem ist es dann unnötig, extrem lange bzw. breite Klebestreifen anzubringen. Es reichen kleine Stücke zur Fixierung.

Mein Tipp: Reste von Schleifenbändern, Litzen, Kordeln, Drähten usw. kann man in kleinen Platikbeuteln aufbewahren. Ich mache das so, weil mein großer gemischter Bestand dadurch schnell nach farblich passendem Material durchsucht werden kann, ohne daß er dabei leidet, ausfranst oder ständig aufgerollt werden muß. Man kann seine Bänder aber auch griffbereit, gebügelt aufhängen. Einmal schütteln – und sie sind entstaubt.

Mein Tipp:  Wenn man florale Designs für Geschenkverpackungen fertigt, kann man sich eines einfachen Tricks bedienen: Man nimmt ein Stück einfache Pappe und schneidet es in einer Größe zu, die hinterher vom fertigen Dekor überdeckt wird. Darauf klebt man mit Heißkleber die Dekorteile (dies läßt sich vorher `trocken´ ausprobieren, also so lange arrangieren, bis man sein Design gefunden hat). Der Vorteil dieses Vorgehens besteht darin, daß man die Dekorteile nicht direkt auf dem Geschenkpapier befestigt. So kann man das fertige Design hinterher prima wieder ablösen und für etwas neues verwenden…

Mein Tipp: Für eine Alternative zur klassischen Schleife braucht man zwei Voraussetzungen:  1. Mut zur Spielerei mit dem Material und 2. Großzügigkeit bei dessen Bemessung. Die Neigung, Schleifenband sparsam abzuschneiden, mußt Du also hier vergessen. Nimm reichlich, auch wenn das Gewissen Dich zu Sparsamkeit mahnt. Denn nur durch den üppigen Materialeinsatz bekommst Du auch ein entsprechendes Ergebnis. Spiele mit dem Band, probiere Varianten aus! Keine Sorge, gutes Schleifenband ist nie verschwendet, kann geglättet und wieder neu verwendet werden. (daher nur mit  Klebepunkten auf dem Untergrund befestigen).

Mein Tipp:  Schleifenbandstecker sehen in floralen Arrangements sehr attraktiv aus. Je nach Volumen und Länge der Bänder verbrauchst Du in einem solchen Fall viel Material. Es wäre aber schade, daran zu sparen, denn die Wirkung ist von einer gewissen Üppigkeit abhängig!! Denk einfach daran: Du kannst diese Dekore hinterher wieder in ihre Bestandteile zerlegen, bügeln und für weitere Projekte nutzen. Dein Materialeinsatz ist also niemals verschwendet!

Mein Tipp: Wenn Du Sträuße oder Gestecke anfertigst, besorge Dir wirklich ganz frisches Material. Damit die Blüten jedoch passend zum Event eine gewisse Fülle entwickeln, solltest Du die Arrangements frühzeitig herstellen und je nach Bedarf in einen passend temperierten Raum stellen. Hast Du z.B. ein Gesteck mit Knospen gefertigt, das am nächsten Tag üppig aufblühen soll, empfiehlt sich ein warmer Raum.

Mein Tipp: Sortiere neben Deinen Ideen und Deinem Material auch templates & printables nach Sach-Themen, also z.B. Tiere, Menschen, Florales, Weihnachten usw. Das erspart Dir späteres Suchen!

Mein Tipp: Selbst Alltagsverpackungen enthalten oft verwertbare templates. Schachteln (z.B. für Kekse) kannst Du zerschneiden, um templates wie Sterne, Weihnachtskugeln oder Santas zu gewinnen. Im Frühjahr gibt es Herzen, Osterhasen, Eier usw. Wenn Du einmal angefangen hast, Dir einen Musterfundus anzulegen, werden Dir überall geeignete Motive auffallen. Trainiere einfach Deinen Blick…

Mein Tipp: Wenn Du Kopien von templates (Arbeitsmustern, Vorlagen…) machst, notiere Dir an der Seite die Quelle (Buch/Zeitschrift u.Seite). Für den Fall, daß Dein template beim Arbeiten beschädigt oder ganz zerstört wird, weißt Du trotzdem, wo Du eine neue Kopie herbekommst.

Mein Tipp: Wenn Du Sträuße oder Gestecke anfertigst, besorge Dir wirklich ganz frisches Material. Damit die Blüten jedoch passend zum Event eine gewisse Fülle entwickeln, solltest Du die Arrangements frühzeitig herstellen und je nach Bedarf in einen passend temperierten Raum stellen. Hast Du z.B. ein Gesteck mit Knospen gefertigt, das am nächsten Tag üppig aufblühen soll, empfiehlt sich ein warmer Raum.

Mein Tipp: Du kennst das: Du packst ein Geschenk mit Vorsicht aus, und trotzdem ist nur ein Teil des Papiers weiter verwendbar. Zunächst – man kann auch Papier vorsichtig bügeln. Wenn nun aber nur kleinere Stücke übrig bleiben, die nicht mehr für eine Schachtelverpackung reichen, warum dann aus diesen Resten nicht tags anfertigen oder wie in diesem Beitrag gezeigt – selbst zugeschnittene Papierschnipsel wie Schleifenbänder verwenden…

Mein Tipp: Viele Lebensmittelverpackungen, vor allem im Winter, bestehen aus mindestens einseitig gold- oder silberfarben beschichtetem Karton. Wenn Du darauf achtest, wirst Du feststellen, daß Du auf diese Weise hochwertiges Arbeitsmaterial bekommst. Ich wische diese Kartonagen gründlich ab und lege sie mir für entsprechende Projekte beiseite. Selbst, wenn man nur kleine Abschnitte verwenden kann, lohnt es sich, dieses Material zu sammeln!

Mein Tipp: Wie wäre es, simple Schuhschachteln mit Tapetenresten zu beziehen? Das kann charmant aussehen und bietet dem Empfänger Möglichkeiten, darin seine Schätze aufzubewahren. Je nach Größe oder Anzahl könnten die Boxen schon das Geschenk sein, also ohne weiteren Inhalt. Genausogut kannst Du sie aber als Karton für ein Geschenk benutzen, davon hat der Beschenkte dann doppelten Nutzen. Auch lohnt es, schon ein kleine Serie anzufertigen – wenn Du sowieso einmal im Schwung bist. Dann kannst Du für die kommenden Anlässe Deine Präsente alle in jeweils einer solchen Schachtel übergeben. Erstens geht das dann schön schnell, und Dein Gegenüber kommt zweitens auf diese Weise zu einem hübschen Sortiment für seine Lagerhaltung. Oder – Du schenkst sie Dir einfach selbst!

Mein Tipp: Hebe Pappringe – aus egal welchen ursprünglichen Verwendungszwecken – erst einmal auf. Man glaubt gar nicht, was man daraus alles machen kann – Serviettenringe (dafür sollte man natürlich die gleichen Größen nehmen), Kerzenhalter, floristische Dekore etc. Zudem sind sie manchmal recht nützlich, wenn man zum Beispiel bei üppigen Schleifen die Standfestigkeit erhöhen möchte oder einfach nur die Verdrahtung kaschiert werden muß. Oder sie dienen als Untergrund für eine Krone aus feinerem Papier. Du wirst ihnen hier noch begegnen.

Mein Tipp: Schleifentuffs aus vielen unterschiedlichen Bändern, Kordeln, Litzen, Wolle, Drähten, Naturmaterial und anderem Zubehör mischen.  Wenn man in einer Farbharmonie bleibt, können die einzelnen Teile auch gemustert sein. Solche Schleifen sind wunderbar geeignet, aus diversen Resten gearbeitet zu werden. Sie sehen üppig und interessant aus und können leicht weiter verwendet werden, wenn sie auf die Box nur aufgebunden oder mit wenig Kleber befestigt sind. Und wenn man sie später nicht mehr als Schleife verwenden möchte, kann man sie wieder in ihre einzelnen Bestandteile auflösen.

Mein Tipp:  Schau Dir Broschüren und Kataloge an, die ein besonders schönes Cover oder eine tolle Rückseite haben. Oft sind sie sehr aufwendig gedruckt und aus hochwertigem Papier. Wenn sie eine gewisse Festigkeit mitbringen und man mit etwas Geschick eventuelle Werbung ab- oder herausschneiden kann, sind solche Seiten auch für kreative Zwecke nutzbar. Und selbst, wenn es eine dünnere Kartonage ist – einfach ein etwas kleineres Duplikat aus Graupappe zuschneiden und darunter kleben.

Mein Tipp:  Da Schleifenbandrüschen dank ihres eigenen Drahtes standfest und mehrfach nutzbar sind, kann der Empfänger damit auch noch etwas anfangen. Zudem sind sie in ihrer Gestaltung auf der Schachtel flexibel. Wie für die Blüten und Rosetten gilt auch hier – man kann die Rüschen vorarbeiten. Dabei spielt keine Rolle, ob das Schleifenband bunt oder gemustert ist. Du brauchst bei Deiner späteren Verpackung lediglich ein neutrales Papier, das zur Rüsche paßt. Derart vorgefertigte Dekore sind wirklich prima, wenn es mal schnell gehen muß…

Mein Tipp:  Oft ist Packpapier (Craft Paper) – vor allem in der ursprünglich bräunlichen Version – sehr dick. Es sollte ja Versandpakete schützen! Dadurch ist es beim Verpacken für die Kreativ-Variante manchmal etwas halsstarrig und könnte Dir bei den Faltungen Schwierigkeiten verursachen. Vielleicht schaust Du Dich nach Craft Paper um, das etwas dünner und leichter zu verarbeiten ist.

Mein Tipp: Zu einem Ideenfundus gehört auch eine Sammlung von templates: Das sind alle erdenklichen Motive, die sich gestalterisch nutzen lassen. Du findest auf meiner Pinterestseite (siehe oben auf der frontpage dieses Blogs) weit über 1.000 unterschiedliche Vorlagen für private Projekte. Wenn Du ein bißchen aufmerksam bist, erkennst Du überall templates, die Du für Dein kreatives Arbeiten nutzen kannst…

Mein Tipp:  Ich achte immer darauf, die Enden von Schleifenbändern sauber und möglichst ziervoll abzuschneiden. Bei einer Schleife aus vielen Bandschnipseln ist das besonders wichtig. Auch die Kordeln, die zum Ausfransen neigen, sollten an den Enden versäubert werden. Du kannst entweder einen Knoten machen und das überstehende Stückchen ordentlich abschneiden. Oder Du nimmst Draht, den Du z.B. noch von der Herstellung der Schleifenrosetten aufbewahrt hast und umwickelst damit fest das Kordelende. Manchmal sieht auch eine aufgezogene Perle hübsch aus…

Mein Tipp:  Matchboxdesigns kann man auch verschenken. Ein großer Korb voller Minipäckchen sieht süß aus und ist praktisch eine fast fertige Tischdekoration. Wenn Du den Farbgeschmack und das Porzellan des Beschenkten kennst, braucht es nur noch Frischblumen dazu und schon hat der Betreffende eine – im übrigen sogar ständig veränderbare – Tischgestaltung.

Mein Tipp:  Bei der Verwaltung Deines Materialfundus wird Dir sehr helfen, wenn Du alle Teile möglichst entweder nach Materialart oder nach Farben sortierst. Ich hebe Kleinteile gern in Klarsichtboxen, Gläsern oder wenigstens in unterteilten Schubfächern auf. Wenn Du aber geschlossene Kartons `ohne Einblick´ verwendest, kannst Du außen ggf. ein paar Materialmuster aufkleben oder die Farben anhand von Papiermustern aufzeigen. Dazu noch eine kurze Notiz, was sich im Karton befindet – das ist schon eine Hilfe…

Mein Tipp:  Viele Artikel finde ich im Sommer auf Freiluft-Flohmärkten. Manchmal sind es alte Kleidungsstücke, die ich für geringe Preise mitnehme und dann auseinandertrenne. Wenn die Kleidung nicht mehr in tragbarem Zustand ist, bekommt man sie sehr preiswert. Vintage-Federn, Tüll, Brokatbänder oder kleine Pelzstücke lassen sich dadurch gewinnen, daß man alte Hüte oder Handtaschen `auflöst´. Allerdings nehme ich dazu wirklich nur Teile, die anderweitig nicht mehr ansehnlich sind – es wäre sonst zu schade um die Originale.

Mein Tipp:  Man kann eine üppige Schleife von Hand machen – was ein bißchen Übung erfordert. Oder man bedient sich eines Gerätes. Ich arbeite zwischendurch mit dem Bowdabra (s.Internet), der gerade bei opulenten Schleifen aus diversen Bändern eine große Hilfe ist (diese Empfehlung ist absolut neutral; ich stehe nicht im Dienst des Herstellers, sondern arbeite lediglich seit Jahren ganz zufrieden mit diesem Gerät)…

Mein Tipp: Ich verwende häufig Deckel und Verschlüsse von allen möglichen Gefäßen. Gerade Kosmetikprodukte sind meist aufwendig verpackt. Je teurer das Produkt ist, umso aufwendiger normalerweise die Verschlüsse. Wenn solche Deckel keine markanten Beschriftungen haben, lassen sie sich wunderbar nutzen. Manchmal hängen auch kleine Dekorationen an Flaschen oder Tiegeln, selbst Straßelemente finden sich zeitweise. Das alles montiere ich für andere Dekorzwecke einfach ab. Schau Dir also vor dem Wegwerfen die Dinge unter neuen Aspekten an. Selbst die Kartonagen – oft aus hochwertigem Material – kann man in Teile zerschneiden und zu tags usw. umarbeiten…

Mein Tipp:  Manchmal kommt man zu Resten von Fransenbändern, die für ein größeres (Näh-) Projekt nicht mehr reichen. Daraus lassen sich ganz leicht Quasten herstellen. Man rollt einfach das Band so eng wie möglich um sich selbst und fixiert es dann entweder von unten mit Kleber oder mit etwas Garn und ein paar Stichen. Diese Quasten kann man z.B. als Schlüsselanhänger weiter verzieren oder in Verpackungen einarbeiten.

Mein Tipp:  Bist Du vernünftig, kommst Du nicht auf die Idee, eine einzelne kleine matchbox zu verpacken. Du sammelst erst einmal eine größere Menge leerer Streichholzschachteln und Dekorationsmaterial und veranstaltest dann an einem besonderen Tag ein Verpackungshappening!

Mein Tipp:  Benutzt Du diese tuffigen Duschschwämme aus netzartigem Plastikmaterial? Das sind lange Schläuche, die meist mit einer dicken Kordel zusammengehalten werden und beim Duschen enormen Schaum produzieren. Zugegeben, ganz angenehm. Leider wandern sie aber irgendwann in den Müll. Bevor dies geschieht: Die Kordel herausziehen und das Plastik gründlich mit heißem Wasser und Seife reinigen – sie werden richtig sauber! Den enorm langen Schlauch zu einzelnen kleinen Schleifen verarbeiten. Die reichen mindestens für ein Jahr!

Mein Tipp: Halte jede schöne Box fest, die durch Deine Hände geht. Manchmal sind auch Produktverpackungen zu gebrauchen, wenn Du durch geschicktes Design eventuelle Beschriftungen verdecken kannst. Bevor Du also Schachteln zum Papiermüll bringst – immer erst überlegen, ob sie nicht doch noch zu verwenden sind.

Mein Tipp:  Gerade für die vielen kleinen Reste (Schleifenbänder, Kordeln, Dekoteile etc.) empfehlen sich Plastikboxen, je nach Materialmengen am besten nach Farbgruppen getrennt. Damit ist alles gut verwahrt und sortiert.

Mein Tipp:  Lege Dir 1-2 flache Gefäße für Deine Floristik zu, egal ob rechteckig oder quadratisch. Damit kannst Du jahrelang – ggf. abwechselnd – die schönsten Arrangements fertigen und mußt Dir keine neuen Schalen mehr anschaffen. Und es ist allemal preiswerter, als sich jedes Jahr vorgefertigte Blumengestecke zu kaufen, auch wenn diese natürlich ihren eigenen Reiz haben.

Mein Tipp:  Für ein Projekt, bei dem mehrere kleine Boxen verpackt werden, kannst Du gut auf Deine Papierreste zurückgreifen. Dabei würde ich empfehlen: Bleibe entweder beim gleichen Papier oder bei sich wiederholendem Dekor. Der Eindruck einer zusammen gehörenden `Gruppe´ ergibt sich nur aus einer gewissen Wiederholung.

Mein Tipp:  Du kannst in oder unter einem Gesteck meist auch ein Geschenk verstecken. Dann kann der Betreffende diese florale Arbeit unabhängig vom eigentlichen Präsent weiter nutzen. Es ist recht einfach, so eine Floristik mit Kleber, Kordel oder Schleifenband auf einem Karton anzubringen. Kleinere Gegenstände lassen sich auch in das Geschenk einarbeiten…

Mein Tipp:  Erinnere Dich an Deinen Ideenfundus: Wenn Du Dich bei bestimmten Arbeiten noch unsicher fühlst, kannst Du durch Deine Sammlung von Zeitschriftenseiten, Fotos und Zeichnungen Deine Augen schulen. Letztlich ist das auch nichts anderes, als wenn Du einer Arbeitsanleitung folgst – Du schaust Dir Beispiele an und probierst so lange, bis Dir das Ergebnis gefällt.

Mein Tipp:  Du kennst inzwischen meine Begeisterung für die Verwendung von Resten. Auch ein Cross Stitch Sampler bietet sich da an. Du kannst alle Muster, die keine festen Farben vorgeben, oder die, die später in die diversen Lücken gestickt werden, mit Garnresten arbeiten. Hauptsache, es ist Qualitätsgarn. Ich hebe alle verwertbaren Fäden von anderen Projekten auf und verarbeite sie dann u.a. bei solchen großen Arbeiten…

Mein Tipp:  Bei meinen Cross Stitch Projekten pausiere ich nie mitten in einem Design, d.h. ich mache das jeweilige Muster immer fertig. Es ist ausgesprochen lästig, später an einem halb fertigen Motiv weiter zu arbeiten. Ggf. ist Dir derweil das exakte Garn ausgegangen, oder Du hast die Stickanleitung verlegt. Also, immer ein Design beenden und dann die Arbeit beiseite legen.

Mein Tipp: Ich verwende häufig kleine leere Boxen für Raum- oder Tischdekorationen. Gerade Weihnachten ist das sehr praktisch und hübsch anzusehen. Natürlich kannst Du aber auch mit den Päckchen dekorieren, die reale Geschenke für Deine Lieben enthalten und bis Heiligabend auf diese Weise dekorativ `geparkt´ werden. Dann machst Du einfach noch an jede Box einen Geschenkanhänger. So wird die Neugier erst richtig geweckt!

Mein Tipp:  Bei der Herstellung von wattierten Stoffornamenten (Sterne, Herzen etc.) solltest Du die Öffnung am besten an der Stelle planen, wo später auch der Aufhänger befestigt wird. Dann kannst Du beim Zusammennähen alles in einem erledigen.

Mein Tipp:  Besorge Dir eine Rolle dünnen Schmuckdraht. Es gibt ihn in Silber, Gold und farbig. Fädle eine Dir beliebige Menge an kleinen Perlen bzw. Pailletten auf ein ausreichend langes Stück Draht und mach an dessen Ende einen Knoten. Dann nimmst Du alle z.B. 10 cm ein Objekt und drehst es zwischen den Fingern um sich selbst, so daß sich dort der Draht vertwistet (ich mache das beim Fernsehen). So arbeitest Du Dir schöne Ketten, die Du für Gestecke oder Geschenkverpackungen nutzen kannst. Und auflösen lassen sie sich bei Bedarf auch wieder.

Mein Tipp:  Falls Du ein frisches Gesteck bevorzugst: Viele Körbe haben heute eine innere Auskleidung aus Plastik. Du kannst aber auch selbst eine Box bzw. Tüte aus Plastik in den Korb stellen. Dann läßt sich ein Gesteck problemlos feucht halten.

Mein Tipp:  Bei solch losen floristischen Arrangements kannst Du z.B. auch kleine Steine nutzen, um Dinge zu stabilisieren. Kostet nichts und geht flott.

Mein Tipp:   Schau Dich in Deinem Haushalt nach Gegenständen um, die Du für Deine floristischen Arbeiten verwenden kannst. Nicht immer muß man Neues kaufen. Insbesondere, wenn Du Deine Designs nach der Saison (z.B. Weihnachten und Ostern) wieder auseinandernimmst, kannst Du z.B. mit einem großen Teller Deines Speiseporzellans oder einer Schale arbeiten, die sonst für den Salat gebraucht wird. Die Sachen stehen sowieso herum – warum also nicht vielfältig einsetzen?

Mein Tipp:  Lege Dir einen Vorrat an Bubblefolie zu. Damit kannst Du Deine empfindlichen Arbeiten und alles sicher umhüllen, was für eine Weile oder bis zur nächsten Saison gelagert werden muß. Obwohl es sich um Plastikfolie handelt, empfehle ich sie hier, weil sie nicht nur einmal Verwendung findet. Du kannst sie langjährig immer wieder einsetzen, und oft kommt sie sowieso mit irgendwelchen Paketlieferungen ins Haus.

Mein Tipp:  Du kennst diese umweltschädlichen Plastikbändchen, die man mit der Schere zu langweiligen Endloslocken zwirbelt? Ich habe vor 40 Jahren auch solche Bänder gekauft. Da wußte man es noch nicht besser. Bis heute habe ich nicht alle verbraucht und bin froh, wenn sie alle endlich weg sind. Dabei läßt sich dieser schöner Locken-Effekt auch mit gutem Schleifenband erzielen – sofern es Draht enthält. Indem Du etwas vorsichtiger langsam über das Band streichst, wird es sich genauso formen wie sein unsäglicher Plastik-Verwandter!

Mein Tipp:   Oft sieht man Schleifen mit ausgefransten oder schiefen Enden. Diese unsensiblen kleinen Sünden ruinieren oft die ganze Verpackung. Also, die Schleifenenden nicht mißachten. Du kannst sie z.B. beidseitig zur Spitze oder die Spitze nach innen schneiden. Auch `ganz schräg & spitz in einem Schnitt´ sieht gut aus. Ebenfalls sehr effektiv ist eine – scharfe – Zackenschere. Hierbei beachten, daß bei Drahtbändern die Scheren leiden und für Stoffe später nicht mehr zu verwenden sind. Schade auch, daß Effektscheren, wie man sie für Papierarbeiten nutzt, für Schleifenband meist nicht taugen, sie sind einfach zu schwach!

Mein Tipp:  Wenn Dir solche Projekte wie z.B. der vielseitig einsetzbare Stern Spaß machen, kannst Du daraus auch wunderbar ein Geschenk machen. Man hat in jedem Fall länger davon als von einem frischen Strauß. Und selbstgemachte Geschenke sind ohnehin viel herzlicher als gekaufte. Schau auch mal bei den Fotos der Geschenkverpackungen: Du glaubst gar nicht, wie vielseitig die Stern-Idee sich da erst umsetzen läßt.

Mein Tipp:  Hast Du schon einmal alte Musterbücher von Schleifenbändern, Papieren oder anderen Kreativmaterialien gesehen? Zugegeben, sie sind selten. Warum also nicht selbst eines anlegen? Denk mal an die vielen kleinen Reststücke, die beim Arbeiten übrigbleiben. Du kannst von allen Bändern, Kordeln, Papieren oder Stoffen gleichgroße Stücke zuschneiden und auf eine feste Unterlage kleben. In einem schönen Ordner entwickelt sich so nach eine Weile eine feine Sammlung, die allein schon das Anschauen wert ist.

Mein Tipp:  Wenn Du aus Draht z.B. einen kleinen Kranz formen möchtest – nimm Dir eine Flasche und wickle den Draht darum, bis Du ihn mit beiden Enden zur Befestigung verdreht hast. So bekommst Du eine absolut runde Form! Alternativ kannst Du auch andere Formen herstellen – z.B. Herzen oder kleine Sterne. Letztere lassen sich am leichtesten arbeiten, wenn man auf einem Stück Holz z.B. den Stern mit eingeschlagenen Nägeln darstellt. Die Nagelköpfe nach dem Einschlagen abknipsen, damit sich der Draht hinterher abziehen läßt!

Mein Tipp:  Statt Heißkleber kannst Du auch doppelseitiges Klebeband nehmen. Es reichen kleine Stücke. Dadurch läßt sich das Dekor später leicht vom Papier lösen und noch einmal verwenden…

Mein Tipp:  Gerade bei Verpackungen mit Packpapier kannst Du wunderbar Reste verarbeiten. Oft liegen Deko-Artikel herum, die man irgendwann einmal benutzt oder von irgendjemand bekommen hat. Vielleicht mag man sie nicht mehr im Ganzen verwenden, aber in Teilen lassen sie sich wunderbar in Designs einarbeiten und wirken dann oft ganz anders…

Mein Tipp: Um die kühle Stimmung des Designs eines Wintertisches mit Schnee zu bewahren, sollte man ein neutrales Porzellan wählen und nicht unbedingt zu floralen Sommerdesigns greifen. Jedes bunte Element würde bei diesem Tisch stören.

Mein Tipp: Unbedingt beim Einsatz von Kerzen für eine Tischdekoration z.B. mit künstlichem Schnee auf Sicherheit achten. Wichtig dabei sind Standfestigkeit und die Gewähr, daß die offene Flamme niemals mit der Dekoration in Kontakt kommt.

Mein Tipp: Künstlicher Streuschnee für eine Tischdekoration ist nicht wirklich umweltbewußt. Aber Du kannst ihn genau wie Dekorationswatte mehrmals verwenden. Man schüttelt das Material einfach vorsichtig auf dem abgeräumten Tisch aus und fegt es zusammen. Natürlich sollten sich dann darin keine Krümel befinden.

Mein Tipp:  Sammle Deine Band- und Kordelreste in einem Karton oder schönen Glas. Bei einer großen Menge lohnt sich, die Materialien farblich zu sortieren. Es macht später Spaß, sich beim Arbeiten aus diesem Fundus zu bedienen, auch, wenn Du ggf. vorher das eine oder andere Teil kurz bügeln mußt.

Mein Tipp:  Wenn Du Verpackungsdesigns im Voraus arbeitest, lagere die fertigen Objekte so, daß sie nicht zerdrückt werden. Egal, ob Du sie in einen Karton, Schrank oder in eine Schublade legst – sammle bubblefolie oder Seidenpapier. Das hilft jeweils als Zwischenlage, Deine kleinen Kunstwerke gut zu erhalten.

Mein Tipp:  Vorrats-Designs für eilige Verpackungen kannst Du so planen, daß sie später zu Deinem Papier passen. Also besorge entweder eine größere Menge des Papiers, das mit Deinen Dekomaterialien harmoniert oder wähle eine neutrale Farbe wie z.B. schwarz oder weiß. Darauf machen sich die meisten Designs sehr gut.

Mein Tipp:  Du kannst diverse Kleinteile für die Dekoration von Verpackungen nehmen, z.B. kleine Metalldeckel von Parfumflaschen und -tiegeln, Knöpfe, Filzkugeln, Bruchstücke von defekten Teilen etc. Wenn Du Dich in Deinem Haushalt umsiehst, wirst Du einen immer geschulteren Blick dafür bekommen, welche Artikel man `fremd verwenden´ kann.

Mein Tipp:  Wenn Du eine Kette, z.B. wie für den Weihnachtsbaum, als Dekor auf einer Box befestigst, geht dies mit Heißkleber oder doppelseitigem Klebeband, so daß die Kette leicht wieder abgenommen und anderweitig genutzt werden kann.

Mein Tipp: Diese Art von Dekoschleifen mache ich gern auf Vorrat, d.h. ich warte, bis sich eine kleine Materialsammlung angehäuft hat und arbeite dann mehrere Dekore nacheinander,lege sie in einem Karton zur Seite und greife darauf zurück, wenn es mit einer Verpackung mal schnell gehen soll.

Mein Tipp:  Du kannst verzierte Päckchen übrigens auch mit ihren schlichteren `Verwandten´ mischen. Hier siehst Du eine absolut kostengünstige Variante. Du schneidest Dir aus schönen Zeitschriftenseiten immer gleichgroße, für die Streichholzschachteln passenden Stücke zu (ich habe mir dafür eine Schablone aus Graupappe gemacht) und werde sicher demnächst dazu auch eine Anleitung geben.

Mein Tipp: Gerade für solche Zwecke (kleine Boxen multifunktionell auch als Tisch- oder Raumdekor) kannst Du wunderbar `Leftover Projects´ arbeiten. Du wirst im Laufe der Zeit bestenfalls einen großen Materialfundus sammeln, den Du für solche Pläne einsetzen kannst.

Mein Tipp:  Fang zudem an, Bierdeckel zu sammeln (auch wenn Du nicht trinkst!). Sie sind wunderbar stabil und werden in meinen Tutorials immer wieder eingesetzt…

Mein Tipp:  Individuelle Dekore haben ein Eigenleben, daher: Je bunter das Papier, umso ruhiger muss die Dekoration werden. Je ruhiger hingegen das Papier,  umso wirkungsvoller Dein Design! Das wird sich bestätigen, wenn Du Dein erstes Werk übergibst. Es gibt wunderschöne Papierdesigns, dann aber geh sparsam mit der Deko um und lege mehr Wert auf Bänder! Auf einem uni Outfit kannst Du Dich hingegen so richtig entfalten.

Mein Tipp:  Falls möglich solltest Du immer Kartonagen nehmen. Flachgedrückte Kartons kann man bequem aufheben, und nicht faltbare Kartons kannst Du bei unterschiedlichen Größen ineinandergestellt lagern. Wenn Du einen Karton verpackst, erleichtert es Deine Arbeit enorm und ergibt ein schöneres Bild. Ich habe immer Leerkartons verschiedener Größen hier, meist solche, die sowieso ihren Weg in unseren Haushalt finden.

Mein Tipp:  Es macht Sinn, eine Kerze in Füllmaterial zu setzen – z.B. Vogelsand, Kaffeebohnen, Granulat… Ich finde das immer besser, da die Kerze  sicherer steht, in der Mitte bleibt und das Glas nicht durch die entstehende Hitze sprengt…

Mein Tipp:  Vor Jahren habe ich mir für sehr wenig Geld vier dieser großen, unansehnlichen Bürotische zugelegt. Natürlich reicht – theoretisch – auch einer bzw. ein kleiner! Wir haben damals die Tischflächen mit Metall ummanteln lassen. Zugegeben, das hat etwas gekostet und ist als Unterlage kühl – aber wahnsinnig praktisch.

Auf diesen absolut festen Unterlagen kann man wirklich alles machen, ohne dem Tisch oder Arbeitsmaterial zu schaden. Vor allem die Heißklebepistole ist hier gut aufgehoben: Sie verursacht keine Probleme. Getropften Heißkleber kann ich mit einem Japanspachtel ruckzuck abkratzen, und wenn ich mir trotz aller Routine die Finger verbrenne, halte ich sie kurz auf das kalte Metall und habe kein Problem mehr. Heiß geklebte Werkstücke kann ich rasant härten, indem ich die frische Klebestelle auf das Metall drücke. Wenn ich z.B. Blüten aus Schleifenband herstelle (s.a. http://la-couronne.de/eine-absolut-e…band-zu-machen/ ), klebe ich sie regelrecht auf den Tisch und ziehe sie ab, wenn der Kleber kalt & hart geworden ist – perfekt!

Wer aber nun so einen Tisch nicht hat, kann sich behelfen: Entweder mit einer schweren, flachen Metallplatte oder – ganz einfach – mit einem alten, umgedrehten Backblech. Das funktioniert auch!

 

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