Berufsorientierte Workshops

Berufsorientierte Workshops (s.a. Übersicht aller Workshops) ergeben sich meist aus den Bereichen Verpackungsdesign und Tischdesign.

In jeder Branche sind mit außergewöhnlichen Ideen und ausgefallenem Service neue Impulse möglich. Man kann sich durch die Entfaltung eines besonderen Stils und vor allem durch ungewohnten Kundenservice deutlich von der Konkurrenz abheben. So wirbt man für eigene Waren oder Dienstleistungen, gewinnt Neukunden und macht aus Kindern zukünftige. Es wird noch immer unterschätzt, aber Kreativität wirkt auch hier nach…

Zudem kann man häufig eigene, kostengünstige Mittel sowie vorhandenes oder zweckentfremdetes Material einsetzen – ohne große Lagerhaltung oder Zusatzkosten.
Ausgefallene Verpackungen oder Tischdekorationen – vor allem wenn kostenlos – sind in Deutschland noch immer eine ungewohnte Dienstleistung. Gerade sie bleibt lange in Erinnerung, wird weiterempfohlen und stellt eine besondere Kundenpflege dar. Die diesbezügliche Werbewirkung ist nicht zu unterschätzen, auch wenn die meisten Firmen gern an diesem Einsatz sparen.

Berufsorientierte Workshops werden jeweils innerhalb einer Branche konzipiert (also z.B. für den Einzelhandel). In die Konzepte dieser speziellen Kurse beziehen wir andere Belange ein als bei Privatpersonen. Z.B. sind Geschäftsart und Warensortiment, Bedarf und individuelle Besonderheiten, Kosten-Nutzen-Rechnung, Lagerhaltung und Zeitaspekte von Bedeutung.

Für die Ausarbeitung dieser speziellen Workshops wird eine umfangreiche Vorarbeit geleistet. Zunächst ermitteln wir Kenntnisse und Fertigkeiten, erfragen individuelle Belange und berücksichtigen jeweilige Produkte, Gebrauchsmaterialien, Logos, Geschäfts-Papier, Farbvorgaben etc.

Auch Geschäftseröffnungen werden durch Berufsorientierte Workshops unterstützt. In diesem Fall arbeiten wir ein komplettes Coaching aus. Teilnehmer können Mitglieder der Geschäftsführung, Mitarbeiter, Auszubildende oder einzelne Selbständige sein. Für eine größere Teilnehmerzahl sind Art, Ort und Ansprüche des Auftrags entscheidend. Je geringer die Teilnehmerzahl, umso intensiver der Workshop.

Es gibt berufsorientierte Workshops für:

Groß- & Einzelhandel
z.B. Präsentation eigener Produkte (z.B. Schreibwarengroßhandel) zum Weiterverkauf in Form von Verpackungen, Tischgestaltungen als Promotionflächen etc.

Tägliche Verpackungen für Kunden oder speziell z.B. für Weihnachten, Hochzeiten etc.

Werbung durch ausgefallene Verpackungen z.B. im Verkaufsgeschäft, als Schaufenster- und Ladengestaltung (eye catcher oder Demonstration des eigenen Materials) etc.

Gastronomie & Hotels
Tischgestaltungen im Gästebetrieb, Festivitäten, Raumdekoration, Verpackung von Kundenpräsenten etc.

Soziale Betreuungsdienste etc.
Mitarbeitertraining für Betreuer von Senioren, Kindern oder Jugendlichen, Personal in großen Haushalten, Mitglieder von Clubs,Vereinen,Verbänden etc.

Sonstige Firmen
mit hohem Gästeaufkommen oder Bedarf, (Werbe-)Geschenke zu verpacken, Tischgestaltungen für Meetings oder Feste als Bewirtungs-Highlight etc.

Kosten für Berufsorientierte Workshops ergeben sich aus Umfang, Teilnehmerzahl, Seminar-Ort und spezielle Wünsche. Teilnehmer erhalten abschließend ein Certificate.

Ein kleiner Nachtrag zu diesen speziellen Workshops: Ab und zu kommt es vor, daß Interessenten versuchen, ein berufliches Interesse mit einem Workshop für Privatteilnehmer abzudecken und auf diese Weise etwas `einzusparen´. Da ein Kurs über 3-4 Stunden aber kein individuelles Produkt für bestimmte Branchen, Fachfragen oder Themen darstellt, fällt so ein Versuch schnell auf und reicht dem Teilnehmer meist ohnehin nicht.
Ich gehe in jedem Kurs mit Tipps und Anleitungen sehr großzügig um und erlaube den Teilnehmern sogar, eigenes Material mitzubringen und Kosten einzusparen, wo immer es geht. Die zum Glück seltenen Fälle, in denen Teilnehmer sich noch größere Vorteile verschaffen möchten, indem sie `inkognito´ auftreten, werden früher oder später erkannt und ziehen leider kein positives Wohlwollen des Kursleiters nach sich…

Das ist doch zu verstehen, oder? Sabine

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